Die Sternsinger

Sternsinger 2019

 

"Es ist toll, dass die Sternsinger sich so für Kinder mit Behinderungen einsetzen! Ich finde es gut, dass so viele Leute etwas gespendet haben. Hoffentlich kann vielen Kindern geholfen werden – mit den Spenden der Sternsinger kann hoffentlich vielen Kindern geholfen werden."

 

Sophia, 8 Jahre, Klasse 3c

 

Meinungen weiterer Kinder zum Sternsinger-Projekt:

 

- Conrad: "Ich finde, die Sternsinger setzen sich gut für ein gerechtes Projekt - für die ganze Welt - ein!"

 

- Kolja: "Ich finde es gut, dass sich Kinder und Erwachsenen für Kinder mit Behinderungen auf der ganzen Welt einsetzen."

 

- Jerome: "Ich finde es gut, dass die Sternsinger Spenden für Kinder auf der ganzen Welt, die Behinderungen haben, einsammeln, weil die Kinder mit Behinderungen manchmal weggesperrt werden, weil es den Eltern peinlich ist. Das finde ich schlimm. Ich finde es aber gut, dass sie das Geld einsammeln!

 

- Paulina: "Ich finde es toll, dass die Sternsinger sich für die Kinder mit Behinderungen einsetzen. Und dass die Sternsinger an manche Schulen kommen und Spenden einsammeln."

 

- Omer: "Ich finde es gut, dass sie sich für Kinder, die nicht laufen können, einsetzen, sodass die Kinder wieder gesund werden können! Denn sie brauchen das Geld, um die Kinder wieder zu heilen."

 

- Louis: "Ich finde es toll, dass die Sternsinger sich für Kinder einsetzen und Spenden einsammeln. Und ich finde die Show auch ganz schön!"

 


 

 

 

Im Rahmen unseres Monatstreffens am Freitag, den 26. Januar 2018 kamen auch die Sternsinger der katholischen Gemeinde Glinde zu Besuch.

„Die Aktion Dreikönigssingen ist die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Seit Beginn im Jahr 1959 haben die Sternsinger insgesamt eine Milliarde Euro gesammelt.“ (www.sternsinger.de)

In diesem Jahr setzt sich das Projekt gegen ausbeuterische Kinderarbeit in Indien und weltweit ein.

„Obwohl Kinderarbeit weltweit verboten ist, arbeiten etwa 168 Millionen Kinder unter schlimmen Bedingungen – vor allem in Afrika und Asien. Viele Menschen sind dort so arm, dass die Familien ohne das Einkommen ihrer Kinder nicht über die Runden kommen würden.

So auch in Indien, dem Beispielland der Sternsingeraktion 2018. Hier müssen oft schon sehr junge Kinder hart arbeiten: Anstatt in die Schule zu gehen, knüpfen sie Teppiche, löten Armreifen zusammen oder schleppen Steine.“ (www.sternsinger.de)

Gemeinsam haben die Kinder der Grundschule Wiesenfeld das Leben der Kinder in Indien kennen gelernt und dies mit ihrem Leben in Deutschland verglichen. Dabei stellten sie fest, dass nicht alle Kinder auf der Welt zur Schule gehen und lernen dürfen, nachmittags spielen und Freunde treffen können.

Um den Kindern in Indien und weltweit zu helfen, spendeten viele Schülerinnen und Schüler einen Teil von ihrem Taschengeld oder baten ihre Eltern um einen kleinen Beitrag.